NOAH - Fitzek
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover);
Auflage: Aufl. 2013 (20. Dezember 2013)
Seitenanzahl: 560
ISBN-10: 3785724829
Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er
kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier
auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen
ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner
Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour
de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das
wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen
auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.
Biografie
Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache
Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde
gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der
Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen.
Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und
ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss
zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form
einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle
Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender
"Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf
Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin
Berlin.
Meine Meinung:
Ich hab ja schon einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen, aber mit
Noah behandelt er ein doch eher ungewöhnliches Thema, was aber alle
angeht, quasi eine Bedienungsanleitung unserer Erde, die aber wohl viele
noch nicht gelesen haben. Ein Phänomen was alle kennen, erstmal ein
bisschen probieren und wenn es nicht klappt, lesen wir die Anleitung!
Will damit sagen, es ist eine ganz simple Anleitung und es lohnt sich sie zu lesen.
Auflage: Aufl. 2013 (20. Dezember 2013)
Seitenanzahl: 560
ISBN-10: 3785724829
Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er
kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier
auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen
ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner
Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour
de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das
wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen
auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.
Biografie
Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache
Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde
gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der
Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen.
Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und
ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss
zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form
einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle
Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender
"Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf
Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin
Berlin.
Meine Meinung:
Ich hab ja schon einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen, aber mit
Noah behandelt er ein doch eher ungewöhnliches Thema, was aber alle
angeht, quasi eine Bedienungsanleitung unserer Erde, die aber wohl viele
noch nicht gelesen haben. Ein Phänomen was alle kennen, erstmal ein
bisschen probieren und wenn es nicht klappt, lesen wir die Anleitung!
Will damit sagen, es ist eine ganz simple Anleitung und es lohnt sich sie zu lesen.
Das Buch beginnt in Manila und da hatte ich schon einen dicken Kloss im
Hals. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Schmerz, Leid und
Existenzkampf, der pure Kampf ums Überleben hat mir gezeigt, wie gut es
uns doch geht und wir uns Gedanken um Dinge machen, die eigentlich gar
nicht wichtig sind. Ich habe bei den einzelnen Episoden, die immer
wieder in dem Buch auftauchen schon sehr mitgefiebert und gehofft das
die Familie den Kampf gewinnt.
Dann gabs wieder sehr spannende Abschnitte, die mich an den
typischen Fitzek Stil erinnern. Auch in den anderen Abschnitten des
Buches, ob in Berlin,auf der Flucht an sich, immer und immer wieder gab
es Wendungen in der Geschichte, die ich so nicht erwartet habe, die es
aber umso spannender gemacht haben.
Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, sie waren sehr
realistisch beschrieben und ich hatte das Gefühl die Personen auf der
Strasse wiederzuerkennen.
Die Story ist insgesamt super gut miteinander verwebt. Der Schreibstil
gefällt mir nach wie vor, auch wenn er diesmal eher zum nachdenken
anregt.
Fazit:
Ein wirklich gelungener Thriller der voll und ganz zu empfehlen ist.
Noah hat mich von der ersten Seite an gefesselt und das bis zum Schluss.
Ich könnte jetzt noch schreiben was mir nicht gefallen hat in dem Buch,aber damit
würde ich zuviel verraten, das wäre schade.
